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#11
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Jan Luehr wrote: Thomas 'PointedEars' Lahn wrote: Jan Luehr wrote: ich entwickele derzeit an einem kleinen Rails-Projekt, dessen helper Prototype benötigen. Ich pers. bin jedoch ein überzeugter jquery-Anhänger, für den prototype ein Krampf mit viel zu wenig Methoden ist. (*g* - ok, das klingt nach einem Flamewar- soll es aber nicht werden). Wird es auch nicht. Beides ist IMNSHO Müll.[1] Gern geschehen. (Meinewetegen genauer: wesetnliche Teile der ActionView-Helper zu verwenden)? Ja, wenn diese clientseitig Prototype.js erfordern. D.h. Du bist bei solchen Anwendungen dafür, den JavaScript Teil in Plain-Old-JavaScript zu machen Du musst jetzt ganz tapfer sein: auch Prototype.js ist nur "Plain-Old-JavaScript", nur ist es zudem noch Müll, da deren Autor(en) leider keine Ahnung von JavaScript geschweige denn irgend einer anderen ECMAScript-Implementation haben. Jene(r) glaubt/glauben ja sogar, ECMAScript-Implementationen seien keine OOPLs und man müsse ihnen deshalb eine fehlgeschlagene Simulation klassenbasierter Vererbung aufpfropfen. Von der bekannt fehlerträchtigen Modifikation der Prototyp-Objekte von eingebauten Objekten ganz zu schweigen. http://www.pseliger.de/translations/...avaScript.html und das XMLHttpRequest-Objekt direkt anzusteuern? Was meinst Du damit? Die Benutzung einer Implementation von Microsofts IXMLHTTPRequest-Interface ist für diesen Ansatz *immer* nötig. Ein Wrapper-Objekt (i.d.F. der von Prototype.js) bietet lediglich eine weitere Abstraktionsebene. Was, wie man insbesondere an Prototype.js sieht, nicht immer von Vorteil ist. |
#12
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Thomas 'PointedEars' Lahn wrote: Jan Luehr wrote: Thomas 'PointedEars' Lahn wrote: Jan Luehr wrote: [...] das XMLHttpRequest-Objekt direkt anzusteuern? Was meinst Du damit? Die Benutzung einer Implementation von Microsofts IXMLHTTPRequest-Interface ist für diesen Ansatz *immer* nötig. Ein Wrapper-Objekt (i.d.F. der von Prototype.js) bietet lediglich eine weitere Abstraktionsebene. Was, wie man insbesondere an Prototype.js sieht, nicht immer von Vorteil ist. Es geht mir nicht darum, das Wesen von JavaScript zu leugnen oder zu verstehen |
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sondern lediglich darum, in einer akzeptablen Entwicklungszeit und einem akzeptablen Codeumfang die von meinem Chef geforderte Leistung zu erbringen. Die Aussage: Die Prototype-/jquery Architektur ist Schrott ist ebensowenig hilfreich wie die Aussage: HTML/JavaScript als Rich-Client Plattform ist Schrott. |
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Für mich ist jQuery in erster Linie eine brauchbare API, die mit wenig Code zu brauchbaren Resultaten führt. Dir mag $('#element').autocomplete(..) ein Verbrechen sein, |
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für mich ist es ein einfacher weg, eine akzeptabel benutzbare Webanwendung zu haben - und falls Browser xy in Version z Probleme mit jquery hat, ist dies egal, da die Webanwendung nur in einer spezifizierten Umgebung eingesetzt wird. |
#13
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Jan Luehr wrote: Thomas 'PointedEars' Lahn wrote: Jan Luehr wrote: Thomas 'PointedEars' Lahn wrote: Jan Luehr wrote: [...] das XMLHttpRequest-Objekt direkt anzusteuern? Was meinst Du damit? Die Benutzung einer Implementation von Microsofts IXMLHTTPRequest-Interface ist für diesen Ansatz *immer* nötig. Ein Wrapper-Objekt (i.d.F. der von Prototype.js) bietet lediglich eine weitere Abstraktionsebene. Was, wie man insbesondere an Prototype.js sieht, nicht immer von Vorteil ist. Es geht mir nicht darum, das Wesen von JavaScript zu leugnen oder zu verstehen Letzteres ist genau Dein Problem und das anderer Bibliothekslemminge. Weil Du nicht die Sprache und die mit der Sprache benutzbaren Schnittstellen (v.a. das DOM) kennenlernen willst, sondern nur die Schnittstelle einer Bibliothek, die hier und i.d.R. von Leuten geschrieben wurde, welche die Sprache und vorhandenen Schnittstellen selbst nicht richtig kennengelernt haben und folglich in falscher und *für Dich* dann nicht nur in ineffizienter, sondern auch fehlerträchtiger Weise verwenden. |
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sondern lediglich darum, in einer akzeptablen Entwicklungszeit und einem akzeptablen Codeumfang die von meinem Chef geforderte Leistung zu erbringen. Die Aussage: Die Prototype-/jquery Architektur ist Schrott ist ebensowenig hilfreich wie die Aussage: HTML/JavaScript als Rich-Client Plattform ist Schrott. Äpfel, Birnen. Etwas, das nachgewiesenermassen Müll ist[1], benutzt man nicht, sondern überlegt sich, wie man es geeignet ersetzen kann. Das hat rein gar nichts damit zu tun, dass man Webapplikationen mit HTML und ECMAScript-Implementationen realisieren kann; in Ausnahmefällen sogar ohne Fallback. |
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Und schon nach dem nächsten Browser-Update (lass es den Minimalfall eines Sicherheitsupdates sein) nicht mehr funktionieren kann, obwohl man mit einer besser geschriebenen Bibliothek dieses Risiko nicht eingegangen wäre. Das ist Programmierung für /dev/null. |
#14
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Thomas 'PointedEars' Lahn wrote: Jan Luehr wrote: Thomas 'PointedEars' Lahn wrote: Jan Luehr wrote: Thomas 'PointedEars' Lahn wrote: Jan Luehr wrote: [...] das XMLHttpRequest-Objekt direkt anzusteuern? Was meinst Du damit? Die Benutzung einer Implementation von Microsofts IXMLHTTPRequest-Interface ist für diesen Ansatz *immer* nötig. Ein Wrapper-Objekt (i.d.F. der von Prototype.js) bietet lediglich eine weitere Abstraktionsebene. Was, wie man insbesondere an Prototype.js sieht, nicht immer von Vorteil ist. Es geht mir nicht darum, das Wesen von JavaScript zu leugnen oder zu verstehen Letzteres ist genau Dein Problem und das anderer Bibliothekslemminge. Weil Du nicht die Sprache und die mit der Sprache benutzbaren Schnittstellen (v.a. das DOM) kennenlernen willst, sondern nur die Schnittstelle einer Bibliothek, die hier und i.d.R. von Leuten geschrieben wurde, welche die Sprache und vorhandenen Schnittstellen selbst nicht richtig kennengelernt haben und folglich in falscher und *für Dich* dann nicht nur in ineffizienter, sondern auch fehlerträchtiger Weise verwenden. Bislang habe ich noch keine solchen Probleme gehabt. |
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sondern lediglich darum, in einer akzeptablen Entwicklungszeit und einem akzeptablen Codeumfang die von meinem Chef geforderte Leistung zu erbringen. Die Aussage: Die Prototype-/jquery Architektur ist Schrott ist ebensowenig hilfreich wie die Aussage: HTML/JavaScript als Rich-Client Plattform ist Schrott. Äpfel, Birnen. Etwas, das nachgewiesenermassen Müll ist[1], benutzt man nicht, sondern überlegt sich, wie man es geeignet ersetzen kann. Das hat rein gar nichts damit zu tun, dass man Webapplikationen mit HTML und ECMAScript-Implementationen realisieren kann; in Ausnahmefällen sogar ohne Fallback. Doch - genau darum geht es. Die einzelnen Browser verfügen über viele - nicht in allen Punkten kompatible Interpreter. Da erwarte ich nicht von einer lib über diesen Schatten zu springen. |
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