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#1
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#2
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In Kyrillisch erscheinen Subject und Body im Email Client wie folgt. %u0430%u0442%u0438%u0441%u043D%u0456%u0442%u044C %u043D %u0430%u0441%u0442%u0443%u043F%u043D%u0435 %u043F%u043E %u0441%u0438%u043B%u0430 Schaue ich mir den HTML Sourcecode an, steht im escape Teil des subjects/bodys aber correct der kyrillische Text. |
#3
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mich beschäftigt zur Zeit folgendes Problem: Ich möchte per Javascript einen Mailto Link ausführen, der mir dann das Client Email Programm öffnet. |
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Ich mache dies wie folgt (Javascript): function xyz() { var subj = escape("..."); var body = escape("...."); window.open('mailto:recipient (AT) xyz (DOT) test?subject='+subj+'&body); } Wenn diese Funktion aufgerufen wird, öffnet sich der lokale Emailclient und eigentlich wäre nun alles gut. Es funktioniert in allen (von mir benötigten) Sprachen (getestet ist für Deutsch, Englisch, Kroatisch, Tschechisch, Spanisch, Slowakisch) außer in Kyrillisch. In Kyrillisch erscheinen Subject und Body im Email Client wie folgt. %u0430%u0442%u0438%u0441%u043D%u0456%u0442%u044C %u043D %u0430%u0441%u0442%u0443%u043F%u043D%u0435 %u043F%u043E %u0441%u0438%u043B%u0430 Schaue ich mir den HTML Sourcecode an, steht im escape Teil des subjects/bodys aber correct der kyrillische Text. Ich stehe vor einem Rätsel und hoffe, jemand weiß hier Rat. |
#4
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escape basiert auf latin1, wo es keine Entsprechung für kyrillisch Zeichen gibt. |
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Also bleibt dem EcmaScript interpreter nichts anderes übrig, als sie anders zu speichern. |
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Daher kommst du zu den %u0430 Unicodezeichen, welche der E-Mail client (welcher eigentlich?) nicht unterstützt. |
#5
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On Thu, 29 Oct 2009 10:31:00 +0100, John <bobafoo (AT) googlemail (DOT) com> wrote: In Kyrillisch erscheinen Subject und Body im Email Client wie folgt. %u0430%u0442%u0438%u0441%u043D%u0456%u0442%u044C %u043D %u0430%u0441%u0442%u0443%u043F%u043D%u0435 %u043F%u043E %u0441%u0438%u043B%u0430 Schaue ich mir den HTML Sourcecode an, steht im escape Teil des subjects/bodys aber correct der kyrillische Text. Ich sag mal, der EMail-Client kann das dann nicht? |
#6
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Holger Jeromin wrote: Daher kommst du zu den %u0430 Unicodezeichen, welche der E-Mail client (welcher eigentlich?) nicht unterstützt. [...] Der E-Mail-Client unterstützt "Unicodezeichen" sehr wahrscheinlich; sie müssen nur im URI ichtig codiert werden, nämlich äquivalent `%04%30', so wie es encodeURIComponent() macht und in RFC3986 definiert ist. |
#7
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Holger Jeromin wrote: escape basiert auf latin1, wo es keine Entsprechung für kyrillisch Zeichen gibt. Das ist falchs. Das proprietäre escape() basiert zunächst einmal lediglich auf 8-Bit-Zeichencodierungen und damit implementierbaren Zeichensätzen; davon ist ISO-8859-1 (Latin-1) einer. Aber auch für Kyrillisch gibt es natürlich (mindenstens) eine(n), darunter KOI8-R und ISO-8859-5, denn auch z.B. Russen möchten für ihre normale Schriftsprache keine Unicode-Tastatur benutzen müssen. |
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Also bleibt dem EcmaScript interpreter nichts anderes übrig, als sie anders zu speichern. Das ist ebenfalls fhcsal. Es gibt keinen "EcmaScript interpreter" (egal wie man das schreibt. Konkret werden wird syntaktisch korreter Quelltext von ECMAScript-Implementationen wie JavaScript und JScript zu Bytecode *compiliert* und *dieser Bytecode* dann von einer Virtuellen Maschine |
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Daher kommst du zu den %u0430 Unicodezeichen, welche der E-Mail client (welcher eigentlich?) nicht unterstützt. Und nochmal mit beiden Händen voll ins Klo gegriffen. Der E-Mail-Client unterstützt "Unicodezeichen" sehr wahrscheinlich; sie müssen nur im URI richtig codiert werden, nämlich äquivalent `%04%30', so wie es encodeURIComponent() macht und in RFC3986 definiert ist. `%u0430' ist hingegen kein "Unicodezeichen" (egal wie man es schreibt). |
#8
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Chris Seidel wrote: On Thu, 29 Oct 2009 10:31:00 +0100, John <boba... (AT) googlemail (DOT) com> wrote: In Kyrillisch erscheinen Subject und Body im Email Client wie folgt. %u0430%u0442%u0438%u0441%u043D%u0456%u0442%u044C %u043D %u0430%u0441%u0442%u0443%u043F%u043D%u0435 %u043F%u043E %u0441%u0438%u043B%u0430 Schaue ich mir den HTML Sourcecode an, steht im escape Teil des subjects/bodys aber correct der kyrillische Text. Ich sag mal, der EMail-Client kann das dann nicht? Wahrscheinlich kann er es. *Die Frage wurde dem multipostenden OP auch in comp.lang.javascript bereits ausführlich beantwortet. PointedEars |
#9
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Thomas 'PointedEars' Lahn schrieb am 29.10.2009 13:51: Holger Jeromin wrote: escape basiert auf latin1, wo es keine Entsprechung für kyrillisch Zeichen gibt. Das ist falchs. Das proprietäre escape() basiert zunächst einmal lediglich auf 8-Bit-Zeichencodierungen und damit implementierbaren Zeichensätzen; davon ist ISO-8859-1 (Latin-1) einer. Aber auch für Kyrillisch gibt es natürlich (mindenstens) eine(n), darunter KOI8-R und ISO-8859-5, denn auch z.B. Russen möchten für ihre normale Schriftsprache keine Unicode-Tastatur benutzen müssen. Zeigst du mir ein ECMAScript-Irgendwas, was statt Latin1 bei der Funktion escape() KOI8-R nutzt? |
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Also bleibt dem EcmaScript interpreter nichts anderes übrig, als sie anders zu speichern. Das ist ebenfalls fhcsal. Es gibt keinen "EcmaScript interpreter" (egal wie man das schreibt. Konkret werden wird syntaktisch korreter Quelltext von ECMAScript-Implementationen wie JavaScript und JScript zu Bytecode *compiliert* und *dieser Bytecode* dann von einer Virtuellen Maschine Ausser im IE oder anderen alten Browsern. |
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Daher kommst du zu den %u0430 Unicodezeichen, welche der E-Mail client (welcher eigentlich?) nicht unterstützt. Und nochmal mit beiden Händen voll ins Klo gegriffen. Der E-Mail-Client unterstützt "Unicodezeichen" sehr wahrscheinlich; sie müssen nur im URI richtig codiert werden, nämlich äquivalent `%04%30', so wie es encodeURIComponent() macht und in RFC3986 definiert ist. `%u0430' ist hingegen kein "Unicodezeichen" (egal wie man es schreibt). => Der E-Mail-Client unterstützt das %u0430 in dieser Form nicht. |
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Du solltest deinen Beißreflex mal gegen Lesekompetenz tauschen. |
#10
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Holger Jeromin wrote: Thomas 'PointedEars' Lahn schrieb am 29.10.2009 13:51: Holger Jeromin wrote: Also bleibt dem EcmaScript interpreter nichts anderes übrig, als sie anders zu speichern. Das ist ebenfalls fhcsal. Es gibt keinen "EcmaScript interpreter" (egal wie man das schreibt. Konkret werden wird syntaktisch korreter Quelltext von ECMAScript-Implementationen wie JavaScript und JScript zu Bytecode *compiliert* und *dieser Bytecode* dann von einer Virtuellen Maschine Ausser im IE oder anderen alten Browsern. Das ist schon deswegen Unfug, weil die von IE unterstützte ECMAScript- Implementation Microsoft JScript ist. |
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